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länger Grün für Fußgänger am "Todeskreisel"

Wer nicht zügig gehen kann oder in zweiter Reihe startet, blickt am Südostarm schon wieder auf eine rote Fußgängerampel, wenn er die Mittelinsel erreicht und muss dann eine ganze Ampelperiode lang vor und hinter sich vorbeirasende Autos ertragen.

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Nächster Vorschlag

Verhältnis von Tram und PKWs auf Haid-und-Neu-Straße eindeutiger gestalten

Zwischen Durlacher Tor und Tullastraße ist auf der Haid-und-Neu-Straße meiner Ansicht nach unklar, ob Trams mit dem PKW-Verkehr "mitschwimmen" (müssen) oder ob für PKW außerhalb der Tramgleise eine eigene Spur besteht und die Trams im Be

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Öffnung des Hoepfner-Areals zur Rintheimer Straße

Adresse: 
Durmstraße 11, 76131 Oststadt Oststadt Nördlicher Teil Karlsruhe

Das Hoepfner-Areal öffnet sich bislang praktisch ausschließlich zur Haid-und-Neu-Straße. Das war auch sinnvoll und unproblematisch solange auf dem Gelände vor allem Bier gebraut wurde. Mittlerweile jedoch gibt es dort zunehmend Funktionen mit Publikumsverkehr (schon länger Hotel und Restaurant; neu: Arztpraxis, Seniorenheim, Kindergarten, Bäcker) und es sollen mehr werden (Büros, Wohnungen). Der Platz zum Parken vor dem Neubau ist knapp und reicht eigentlich gerade mal für mobilitätseingeschränkte Patienten der Arztpraxis und des Seniorenheims vorbehalten bleiben.

Tatsächlich aber entstehen viele den restlichen Verkehr ausbremsende Ein- und Ausfahrtvorgänge durch Eltern, die ihre Kinder aus dem Kindergarten abholen, die Parkplätze reichen oft nicht aus, manche Eltern parken am Friedhofsparkplatz und müssen dann die Haid- und Neu-Straße teilweise mit zwei Kleinkindern queren.

Aber auch weiter statdteinwärts kommt es zu Konflikten, wenn vor dem Eingang zum Hotel und Restaurant Lieferanten oder Kunden Geh- oder Radweg oder beides auf einmal beparken.

Das alles könnte abgeschwächt werden, wenn es zum Hoepfner-Areal auch öffentliche Zugänge von der Rintheimer Straße und der Durmersheimer Straße gäbe, idealerweise nur für Fußgänger, um Durchgangangsradverkehr zu vermeiden, der auf dem Areal wohl vielfach stören würde, und verbesserten Zugang für Lieferanten. In Einzelfällen könnte das Wege sogar gerade so abkürzen, dass ganz auf das zu-Fuß-Gehen gewechselt wird.